Josef Zoderer – der Worte-Handwerker, beschreibt Wald, Wiese, Schmerz, Herz etc. so eindringlich, dass alles mitfühlt und schmeckt.
Ein Mann – verheiratet, Vater zweier Buben, verliebt sich. In seine Geliebte. Er pendelt gekonnt zwischen der Familienwelt und der neuen 2-er Welt. Ein zweigeteiltes Herz, das zu bluten beginnt, als sich die Freundin einem anderen zuwendet. Als Ablenkung, Rückzug, gerechte Strafe (?), etc. baut er mit seiner Frau ein altes Haus um, in der Einöde schwitzt er sich den (Selbst-) betrug aus dem Leib. Doch sich selbst behält man immer, immerzu. Und das ist Segen, das ist Fluch …. Bitte lesen.