Vor gar nicht allzu langer Zeit konnte Tirol, bzw. Kitzbühel auf ein Buch von Georg Haderer „Schäfers Qualen“ gespannt sein. Ich durfte es lesen und darüber schreiben- http://www.anzeiger-news.com/Blogs/tabid/198/EntryId/32/Georg-Haderer-Schafers-Qualen.aspx -. Da schrieb der Haderer Georg zurück:
Zur weiblichen Besetzungsliste in "Schäfers Qualen" – hier die echten Frauen:
Frau Baumgartner, Eine leitende Beamtin der Kripo Innsbruck (gibts noch zu wenige)
Frau Irene Wurm, leitende Angestellte einer Bank (kenne ich selbst welche)
Eine Besitzerin eines Schuhgeschäfts (Kenne ich auch eine)
Eine Journalistin aus Deutschland (Ist doch möglich)
Eine alte Frau mit Hund (Schon mal gesehen?)
Eine Rezeptionistin (Die tragen tatsächlich Dirndlkleider)
Eine Psychologin aus Wörgl (Hat sogar studiert!)
Eine Verkäuferin in einer Bäckerei (soll es geben)
Frau Obernauer, Witwe, alleinerziehende Mutter (gibts tatsächlich)
Frau Steiner, erfolgreiche Geschäftsfrau (schon vorgekommen)
Frau Jöchl, Gattin des ehemaligen Leutnants (Auch Polizisten haben Frauen)
Schäfers Mutter (Irgendwo muss er ja herkommen)
etc.
Alles Menschen, alles echte Frauen – ui, jetzt hätte ich fast die Madonna vergessen, Maria, tschuldigung …
Liebe Grüße
Georg Haderer
Ich musste lachen.
Ob er Recht hat?
Jeder Mensch der schreibt und es liebt hat recht.
In dieser Nacht hatte ich einen Traum. Ich war reich. Nur nicht wie sonst – an Natur, Gefühlen, Wissen, blablabla.
Ich war schwerreich, schweinereich, geldreich, neureich, euroschwer.
Ich war Mäzenin.
Ich sprach zum Haderer: Schreib mir ein Buch! Mit all den echten Frauen, eine Weiberwirtschaft, die mehr Raum einnimmt als zehn Sätze und fünf Gedankengänge.
Lass sie die die Alltagsdinge erledigien, aber beschreibe mir ihre Gedanken!
Lass ein Bild entstehen, dass nicht nur 2 – nein – 5, 6, 7-dimensional ist!
Und so wog ich seine Ideen mit Euroscheinen auf, und was sag ich – der Kerl war schweineteuer aber er schrieb wie der Teufel.
Das Buch verkaufte sich nicht. Aber kein Scheinchen reute die Mäzenin.
So schön träume ich selten.