Die Sportwarte des KSC schrieben weiters, dass die Helfer nicht erst beim Rennen selbst benötigt werden, sondern ".. um dem Ruf unseres großen Skifestes am Hahnenkamm zu erhalten ..." schon vorher, zur Pisterpräperierung, damit " .. die Bindung mit dem Boden verhaftet ist ...".
In Fieberbrunn war man vor 50 Jahren stolz auf die neue Sesselbahn, welche Ihren Probebetrieb aufgenommen hat. Die Aktionäre waren zwar recht sorgenvoll aber der Wunsch den Fremdenverkehrsinteressierten das herrliche Skigebiet des Wildseeloders zu erschließen stand an erster Stelle.
Auf Grund der Schneesicherheit, Fieberbrunn war auch damals schon als Schneeloch bekannt, wurde der Winterbetrieb von Dezember bis April garantiert.
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Bereits vor 50 Jahren beschrieben wurde das erfolgreiche Sängertreffen beim Stanglwirt, über die Zunkunft wurde wohl eifrig, beim verschobenen Vortrag von Dr. Ignaz Zangerle "Muß es zu einen drittem Weltkrieg kommen" diskutiert.
In einer Fortsetzungsgeschichte im Anzeiger von damals wurde die letzte öffentliche Hinrichtung in Innsbruck historisch betrachtet. Das "Urtheil" im ganzen Wortlaut konnte nachgelesen werden. Der Verurteilte war ein als G'waltwolferl bekannter lediger Bettler und Vagabund aus Kössen. Am Hinrichtungstag den 14. Dezember 1861 zog es massenhaft Leute namentlich aus dem Unterlande nach Innsbruck.

Bild von der Schützenkompanie Kitzbühel im Gründungsjahr 1959