Marie-Sabine Roger
„Das Labyrinth der Wörter“
Ein Mann, der versucht – immer wieder versucht mit einem Stift seinen Namen auf eine Heldentafel zu schreiben. Der Gemüse anbaut, im häuslichen Garten (dort steht auch sein Wohnwagen), der seine Mutter nicht versteht, vaterlos, Gelegenheitsarbeiter, Freund und Trinker. Beim Taubenzählen lernt er eine gebildete, alte Dame kennen, liebenswürdig, gütig. Sie hilft ihm durch das Labyrinth der Wörter, hilft ihm lesen zu lernen, seine Gedanken zu ordnen, sich selber ernst zu nehmen. Ein bisschen wie „Der kleine Prinz“, nur handfester, quasi mit Sex und Joke garniert.
„Das ist der große Vorteil des Alters – „ sagt sinngemäß die alte Dame „ wenn man sich langweilt weiß man, dass es nicht für lange ist“. Da Geben und Nehmen in diesem Buch eine neue, andere Dimension erfährt wird Ihnen bestimmt nicht fad. Lesen!!!